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univiva Redaktion
5 min Lesezeit

Social Media in der Zahn-/ Arztpraxis

Was bislang überwiegend bei Privatpersonen und Unternehmen im alltäglichen Gebrauch war, wird auch für Arztpraxen immer relevanter – es geht um Social Media. Nicht nur Ihre momentanen, sondern auch Ihre zukünftigen potentiellen Patienten können sich über Social Media ein Bild von Ihnen machen und Sie und Ihre Praxis kennenlernen. Aber auch für Sie als Praxisinhaber sind die Social Media Kanäle anderer Arztpraxen interessant – Sie erhalten direkte Einblicke in das Leistungsangebot, die Räumlichkeiten und die Mitarbeiterstruktur ohne dafür mühselig die Webseiten anderer Zahnarztpraxen aufzusuchen. Außerdem können Sie schnell und unkompliziert mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt treten und auch entferntere Arztpraxen kennen lernen.

Wie kann Social Media in meiner Arztpraxis implementiert werden?

Welche Social Media Kanäle sind relevant?

Social Media Kanäle sind den meisten heute ein Begriff, wobei noch lange nicht alle Kanäle gleichermaßen unter den verschiedenen Altersgruppen bekannt sind. Im Jahr 2020 zählten laut www.gruender.de die folgenden Kanäle zu den Top 10:

  1. Facebook
  2. Instagram
  3. Twitter
  4. Tiktok
  5. Snapchat
  6. LinkedIn
  7. Pinterest
  8. Youtube
  9. Vimeo
  10. Reddit

Einige der oben genannten Kanäle werden den meisten wohl bekannt sein, da diese bereits privat genutzt werden. Andere werden für Sie Neuland sein. Unser Tipp – laden Sie sich die jeweiligen Apps runter und machen sich zunächst selbst ein Bild davon, welche Inhalte geteilt werden.

Organisation und Umsetzung in der Praxis

Haben Sie sich dafür entschieden mit Ihrer Arztpraxis auch in sozialen Netzwerken präsent zu sein, gilt es nun zu organisieren, wer sich um Ihren Account und die Inhalte für Ihren Account kümmert. Wie bei Ihrer Praxishomepage so auch mit Ihren Accounts in den sozialen Netzwerken – halten Sie Ihre digitalen Medien auf dem aktuellen Stand! Wenn unter der Rubrik „aktuelle News“ der letzte Beitrag aus 2012 ist, hinterlässt dies einen ungünstigen Eindruck bei Ihren Patienten. Deshalb gilt es, die Verantwortlichkeiten für die Social-Media-Kanäle vorab festzulegen. Entweder können Sie die Einstellung der Beiträge übernehmen oder übergeben die Aufgabe an Ihre medizinischen Fachangestellten. Gerade jüngere Mitarbeiter oder Azubis freuen sich möglichweise darüber eine kreative und eigenverantwortliche Aufgabe zu übernehmen. Legen Sie gemeinsam fest, in welchen Abständen Sie welche Beiträge veröffentlichen möchten und erstellen Sie gemeinsam einen Plan für einen überschaubaren Zeitraum z.B. von 6 Monaten.

Was können mögliche Inhalte sein?

Der Socia Media Account ist erstellt und der erste Schritt somit getan! Nun sind Sie überfragt, mit welchen Inhalten Sie Ihren Account befüllen– keine Sorge, so geht es nicht nur Ihnen. Zu Recht machen Sie sich Gedanken über die möglichen Inhalte, denn letzten Endes steht Ihre Reputation und die der gesamten Praxis auf dem Spiel. Damit Ihnen der Start in den sozialen Netzwerken gelingt, möchten wir im Folgenden Ideen für mögliche Inhalte aufzeigen:

Mitarbeitervorstellung

Haben Ihre Mitarbeiter zuvor eingewilligt, können Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Mitarbeiter vorstellen. Ein nettes Foto und ein kurzer persönlicher Text helfen den Patienten dabei, Ihr Praxisteam kennenzulernen.

Praxisrundführung

Zeigen Sie Ihre Räumlichkeiten – vom Wartezimmer über die Behandlungsräume bis hin zum Röntgenraum. Gerade bei einer Praxisneugründung geben Sie sich viel Mühe mit der Gestaltungen Ihrer modernen Räume – so haben Sie direkt die Möglichkeit diese auch Ihren Patienten zu präsentieren! Sind Sie gerade auf der Suche nach der passenden Praxiseinrichtung? Dann schauen Sie auch mal hier vorbei.

Hilfreiche Gesundheitstipps

Je nachdem welcher Fachrichtung Sie angehören können Sie Ihren Patienten über Ihren Account hilfreiche Gesundheitstipps für den Alltag mit auf den Weg geben. Führen Sie eine dermatologische Praxis? Dann machen Sie besonders zu den Sommermonaten auf einen umfangreichen Sonnenschutz aufmerksam. Sind Sie Zahnarzt oder Zahnärztin? Dann erinnern Sie Ihre Patienten z.B. an die professionelle Zahnreinigung und stellen die Notwendigkeit der Behandlung raus. Auch als Hausarzt können Sie Ihren Patienten in regelmäßigen Posts z.B. Tipps zu den Themen Ernährung, Erkältung & Grippe oder Impfung mit auf den Weg geben.

Der Blick hinter die Kulissen – Stories aus dem Praxisalltag

Jeder Patient hat sich schon einmal gefragt, wie eigentlich der Alltag eines Heilberuflers aussieht – jetzt ist Ihre Chance Ihren Patienten diese Einblicke zu geben! Erzählen Sie in kurzen Posts zum Beispiel von Ihrer Morgenroutine oder zeigen auf, welche Aufgaben Sie neben der direkten Patientenbehandlung haben. Auch Ihr Team z.B. Abrechnungsmanager/-in oder ZFA/ MFA hat sicherlich spannende Stories zu erzählen.

Feiertage und weitere Ereignisse

Feiertage wie Weihnachten, Ostern oder der Geburtstag eines Praxismitglieds sind gute Anlässe, die sich auf Social Media posten lassen. Auch weitere Ereignisse wie die Sommerferien können Sie nutzen, um z.B. Änderungen der Öffnungszeiten zu kommunizieren.

Gewinnspiele

Um die Interaktionen auf Ihrem Profil zu steigern, neue Follower zu generieren oder als Dankeschön für Ihre Stammpatienten können Sie ein Gewinnspiel organisieren und über Ihren Social Media Account platzieren.

Auf andere Accounts verweisen

Die unterschiedlichsten Personen folgen Ihnen auf Ihren Social Media Accounts, weil sie Sie als Person interessant finden – und somit auch gleichzeitig wissen möchten, was Sie selber interessiert. Posten Sie gerne andere Kolleginnen und Kollegen oder Praxen, die Sie inspirieren! Ihre Kolleginnen und Kollegen werden es Ihnen danken und gemeinsam können Sie sich ein Netzwerk aufbauen.

Interaktion – Stellen Sie Fragen und beantworten diese

Über einen Beitragspost auf Facebook oder LinkedIn oder über Stories in Instagram können Sie Ihren Followern Fragen stellen und so die Menschen kennenlernen, die Ihnen tagtäglich folgen. Dies ist außerdem auch eine schöne Möglichkeit, um zu erfahren, welche Themen Ihre Patienten oder Ihre Community derzeit beschäftigen, welche Sie wiederrum in zukünftigen Posts aufgreifen können.

Stellenanzeigen

Auch Stellenanzeigen können Sie über Ihre sozialen Netzwerke posten. Eine kurze Vorstellung von Ihnen z.B. in Form eines Videos kann die Stellenanzeige persönlicher gestalten.

Über die hier genannten Ideen hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Inhalte, die in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Besonders wichtig ist es, bei allen Beiträgen und Inhalten, die man im Netz teilt, authentisch zu bleiben. Außerdem gilt auch hier Qualität vor Quantität – ein gut gestalteter Post mit interessanten und abwechslungsreichen Inhalten ist zielführender als mehrere gleiche Posts zu dem gleichen Thema. Im Rahmen Ihrer Praxis sollten Sie ebenfalls vorsichtig sein und wissen, welchen Risiken Sie begegnen. Unter dem Punkt „Risiken und rechtliche Aspekte“ haben wir für Sie einige Stolperfallen aufgezählt. Letztlich ist es immer hilfreich Beiträge bzw. Posts zu planen und in einer Übersicht festzuhalten, um die Themen und auch den Aufwand im Blick zu behalten.

Zielsetzung im Rahmen von Social Media

Bevor Sie sich einen Account in den sozialen Netzwerken anlegen, sollten Sie sich um den Nutzen und die Strategie dahinter Gedanken machen. Was möchten Sie mit ihrem Account erreichen? Möchten Sie neue Patienten gewinnen oder einfach „mit dabei sein“? Alles ist in Ordnung, es ist lediglich wichtig sich vorab Gedanken darüber zu machen, denn je nach Ihrer Zielsetzung können Sie abschätzen, wie viel zusätzlicher Aufwand der Social Media Account für Sie bedeutet.

Mögliche Ziele im Rahmen von Social Media könnten die Folgenden sein:

Patientenneugewinnung

Gerade in den sozialen Netzwerken ist die Altersstruktur sehr jung. Würden Sie gerne zukünftig jüngere Patienten für sich gewinnen, kann dies also ein guter Weg sein, um auf sich aufmerksam zu machen.

Unterhaltung

Wenn Ihnen das soziale Netzwerk „Tiktok“ bereits ein Begriff ist, werden Sie bemerkt haben, dass viele Arztpraxen dieses Medium nutzen, um lustige Videos nachzuahmen oder generell Videos hochzuladen, die der Unterhaltung dienen. Auch das ist eine gute Möglichkeit, um auf sich und die Praxis aufmerksam zu machen, wenn auch der Unterhaltungsfaktor hierbei im Vordergrund steht.

Wissenstransfer

Bieten Sie Behandlungen in Ihrer Praxis an, zu denen häufig Fragen von Patienten aufkommen, können Sie die sozialen Medien dazu nutzen, um über die Behandlung aufzuklären. Auch im allgemeinen Sinne kann man über den eigenen Kanal für Themen sensibilisieren, die einem im medizinischen Kontext wichtig sind, hier einige Beispiele:

  1. Die Wichtigkeit der Mundhygiene und wie diese aufrecht erhalten werden kann
  2. Einen vollständigen Impfschutz aufrechterhalten
  3. Die Notwendigkeit von Vorsorgeuntersuchungen unterstreichen

Netzwerken

Lernen Sie durch Social Media andere Kollegen kennen, schließen Sie sich für gemeinsame Aktionen zusammen oder tauschen Sie sich zu verschiedenen Themen aus. Soziale Netzwerke eigenen sich sehr gut für eine unkomplizierte und schnelle Kontaktaufnahme.

Praxisvorstellung

Zeigen Sie auf Ihrem Kanal Ihre Räumlichkeiten, Ihr Team sowie Ihr Leistungsspektrum auf, um potenziellen Patienten einen ersten Eindruck von Ihnen zu verschaffen.

Bekanntheit steigern

Um so aktiver Sie in den sozialen Netzwerken sind, sprich mit anderen Kollegen in Kontakt treten, Beiträge anderer Praxis kommentieren oder sich zu bestimmten Themen mit anderen Praxen zusammenschließen, desto schneller bauen Sie sich Ihre Community auf und steigern Ihre Bekanntheit in Ihrer Branche.

Image Aufwertung

Haben Sie das Gefühl von Ihren Patienten anders wahr genommen zu werden, als Sie es sich wünschen? Nutzen Sie die sozialen Netzwerke, um Ihre Praxis bestmöglich vorzustellen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass Ihr Kanal auch Möglichkeiten für Feedback bietet – sowohl positives als auch negatives Feedback. Reagieren Sie angemessen kann das Ihre Außenwahrnehmung stark beeinflussen.

Mitarbeiter Akquise

Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft und gutes Personal zu finden wird immer schwieriger – auch für Arztpraxen. Über die sozialen Netzwerke können Sie zeigen, dass Sie ein moderner und sympathischer Arbeitgeber sind und möglicherweise hilft Ihnen das bei Ihrer nächsten Suche nach medizinischem Personal.

Leistungsspektrum

Haben Sie sich auf ein Fachgebiet spezialisiert? Dann nutzen Sie die sozialen Medien, um Ihr Leistungsspektrum vorzustellen und Ihre Expertise in bestimmten Bereichen zu unterstreichen.

Je nach Zielsetzung sollte Ihnen bewusst sein, dass Sie auch eine andere Zielgruppe erreichen. Auch darüber sollten Sie sich vorab Gedanken machen. Möchten Sie eher Neupatienten oder Stammpatienten ansprechen? Möchten Sie gezielt eine junge Zielgruppe ansprechen oder die breite Maße? Behalten Sie diesen Aspekt bei der Auswahl der Themen im Hinterkopf.

Chancen und Risiken von Social Media in der Praxis

Vorteile und Chancen von Social Media in der Praxis

Die Vorteile und Chancen, die sich aus der Nutzung von Social Media sind vielfältig. Es ist allseits bekannt, dass Patienten immer öfters online ihren Arzt auswählen. Die Präsenz in den sozialen Netzwerken rundet somit Ihren online Auftritt zu Ihrer bestehenden Praxishomepage ab. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit sich mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche sowie Ihren Patienten auszutauschen. Im Austausch können neue Ideen entstehen und Sie sind näher an Ihrer Zielgruppe, nämlich Ihren Patienten dran. Auch aktuelle News, neueste Forschungsentwicklungen oder weitere Informationen zu Ihrer Branche finden Sie im Handumdrehen in den sozialen Netzwerken. Letztlich haben Sie die Chance neue Patienten zu gewinnen, bestehende Patienten weitere an sich zu binden und sogar neues Praxispersonal zu finden.

Risiken und rechtliche Aspekte

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung der sozialen Medien hat die Bundesärztekammer in ihrem Dokument „Ärzte in sozialen Medien“ festgehalten. Darin werden die folgenden 10 Aspekte genannt, die bei der Nutzung der sozialen Medien nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Ärztliche Schweigepflicht beachten

Auch online sind Ärzte dazu verpflichtet die Schweigepflicht einzuhalten. Sollten Sie auch nur wenige Informationen über einen Patientenfall erwähnen, benötigen Sie die vorherige Zustimmung des Patienten. In jedem anderen Fall müssen Sie gewährleisten, dass eine Zurückführung durch die Summe der veröffentlichten Informationen auf keinen Patienten möglich sein darf.

Keine Kollegen diffamieren – Netiquette beachten

Verzichten Sie auf Äußerungen über andere Kolleginnen und Kollegen. Sie sollten stets im Hinterkopf behalten, dass Ihre Informationen von anderen Lesern bzw. Zuschauern genutzt und im schlechtesten Fall nicht zu Ihren Gunsten ausgelegt werden können. Auch wenn Sie den Namen von Kolleginnen oder Kollegen weglassen und vermeintlich anonym über jemanden sprechen, kann die Summe der Informationen, welche im Internet vorhanden sind, oftmals zu einer Identifizierung und folglich zu einer Rufschädigung führen.

Berufliches und privates Profil voneinander trennen

Sie werden in den sozialen Netzwerken auf einige Ihrer Patienten stoßen. Sowohl einen beruflichen als auch privaten Account zu erstellen hilft im ersten Schritt dabei, berufliches und privates voneinander zu trennen. Des Weiteren sollten Sie darauf achten auch über Ihrem beruflichen Account mit Ihren Patienten nicht zu persönlich zu werden und das Arzt-Patienten-Verhältnis aufrecht zu erhalten.

Fernbehandlungsverbot

Im Hinblick auf den Datenschutz Ihrer Patienten und das Fernbehandlungsverbot sollten Sie in keinem Fall über die sozialen Netzwerke basierend auf Patienteninformationen individuelle Therapievorschläge oder Behandlungen kommunizieren. Lediglich die allgemeinen Gesundheitsaussagen oder die allgemeine Aufklärung zu unterschiedlichen medizinischen Themen ist erlaubt.

Keine berufswidrige Werbung über soziale Medien

Vermeiden Sie die direkte Bewerbung Ihrer Leistungen oder Person. Die Bundesärztekammer betont, dass „eine anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung […] als berufswidrig“ bezeichnet und untersagt wird.

Datenschutz und Datensicherheit beachten

Achten Sie darauf keine patientenbezogenen Inhalte oder Fotos ins Netz zu stellen. Vergessen Sie nicht, dass Sie nicht kontrollieren können, inwiefern sich die Inhalte verbreiten. Deshalb sollten Sie vorab die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der Inhalte stets überdenken.

Selbstoffenbarung von Patienten verhindern

Nutzer der sozialen Medien sind oftmals leichtsinnig und posten Fragen zu Krankheiten, die offensichtlich auf die Person selbst zurückzuführen sind. In diesem und auch möglichen weiteren Fällen sollten Sie gezielt Personen darauf hinweisen, dass Sie auf keine individuelle Beratung im Netz eingehen können und darauf achten, dass Sie Personen nicht dazu verleiten sensible Daten auf Ihren Kanälen zu teilen.

Zurückhaltung bei produktbezogenen Aussagen

Bleiben Sie auch auf Ihren Kanälen neutral und äußern sich nicht zu einseitig über Produkte, Behandlungen, Dienstleistungen o.Ä. In Ihrer Rolle als Arzt haben Sie stets eine Vorbildsfunktion, die Sie nicht zu kommerziellen Zwecken missbrauchen sollten.

Haftpflichtversicherung checken

Sollte es doch dazu kommen, dass es durch die Nutzung der sozialen Medien zu einem Schadensfall gekommen ist, kann Ihre Haftpflichtversicherung hierbei die Folgen auffangen. Informieren Sie sich daher im Vorhinein darüber, inwiefern Ihre Haftpflichtversicherung solche Leistungen abdeckt.

Eine genaue Erläuterung mit Fallbeispielen zu den oben genannten Risiken finden Sie in der Veröffentlichung der Bundesärztekammer.

Lassen Sie sich beraten

Die Suche nach dem passenden Arzt findet immer häufiger online statt – besonders bei jüngeren Generationen. Vervollständigen Sie den online Auftritt Ihrer Arztpraxis indem Sie auch in den sozialen Netzwerken präsent sind. Ermöglichen Sie es bestehenden sowie neuen Patienten Einblicke in Ihre Praxis sowie Ihren Praxisalltag zu erhalten und präsentieren sich gleichzeitig als moderne und digitale Arztpraxis.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Auswahl der richtigen Partner, immer mit Blick auf Ihre individuellen Anforderungen. Nutzen Sie einfach unseren Beratungsassistenten!

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