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univiva Redaktion
5 min Lesezeit

Ultraschallgeräte für die Arztpraxis: Ein Ratgeber - Informationen zu Gerätetypen, Herstellern und Preisen

Die Ultraschalluntersuchung gehört in Hausarzt- und Facharztpraxen zu den unverzichtbaren Standardverfahren in der bildgebenden Diagnostik und Verlaufskontrolle. Die Sonografie bietet den Vorteil einer schmerzfreien Anwendung ohne jegliche Strahlungsexposition, vielfältige diagnostische Einsatzbereiche sowie einen bisweilen deutlich günstigeren Anschaffungspreis gegenüber anderen bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT und MRT.

Welches Ultraschallgerät passt nun aber am besten in Ihre Praxis und zu Ihren Diagnostikschwerpunkten? Ein neues Ultraschallgerät kaufen, das erfordert etwas Vorbereitung und Planung. In diesem Überblick erhalten Sie Informationen zu den Anwendungsbereichen unterschiedlicher Ultraschallverfahren, zu Ultraschallgeräte-Typen, zu führenden Herstellern und den Preisen von Ultraschallgeräten.

Wie funktionieren Ultraschallgeräte?

Die Sonografie, häufig einfach als „Ultraschall“ bezeichnet, ist aus der ambulanten und stationären Diagnostik schon lange nicht mehr wegzudenken. Ihr vielleicht größter Vorteil: Anders als bei der klassischen Röntgen- und bei der CT-Diagnostik sind Patientinnen und Patienten hierbei keinerlei Strahlenbelastung ausgesetzt. Zudem ist die nichtinvasive Standard-Sonografie auch ohne den Einsatz von Lokalanästhetika schmerzfrei und gilt insgesamt als risikoarm.

Das physikalische Prinzip eines Ultraschallgerätes zur medizinischen Diagnostik ist denkbar einfach: Die Ultraschallsonde erzeugt kurze Ultraschallwellen im Megahertzbereich, die zielgerichtet in den zu untersuchenden Bereich des Körpers gesendet werden. Abhängig von den Reflexions- und Streuungseigenschaften (der Echogenität) der beschallten Gewebestrukturen wird der Ultraschall mehr oder weniger reflektiert und wieder von der Sonde aufgenommen. Die unterschiedlichen Reflexionsstärken werden auf einem Monitor in verschiedenen Grauwerten angezeigt: Strukturen mit sehr geringer Echogenität – wie Blut und Wasser – werden dunkel bis schwarz dargestellt, Strukturen mit hoher Echogenität – wie Knochen und Gase – werden heller oder gar weiß dargestellt.

Ultraschall-Diagnostik: Welche Körperstrukturen sind gut darstellbar?

Generell können mit der Sonografie weiche und flüssige Strukturen deutlich besser dargestellt werden als solche Strukturen, die mit Gasen gefüllt oder von harten Geweben wie Knochen umgeben sind.

Zu den gut darstellbaren Körperstrukturen gehören:

  • Harnblase
  • Uterus
  • Hoden
  • Gallenblase
  • Pleura
  • Milz
  • Schilddrüse
  • Nieren
  • Herz

Weniger gut darstellbar sind:

  • Gehirn
  • Lunge
  • Luftröhre
  • Wirbelsäule
  • Rückenmark
  • Magen
  • Darm

Die echogenen Eigenschaften der zu untersuchenden Körperstruktur definieren also maßgeblich, ob die Ultraschalluntersuchung ein geeignetes Diagnostik-Verfahren ist.

Welche Darstellungsmethoden gibt es?

In der modernen Sonografie stehen von der einfachen Diagramm-Darstellung bis hin zur dreidimensionalen Echtzeit-Darstellung spezifische Darstellungsmethoden für unterschiedlichste Anwendungsbereiche zur Verfügung.

Der A-Mode

Der A-Mode markierte einst den Start in die Ultraschalldiagnostik. Hierbei werden die reflektierten Ultraschall-Echos als Amplituden in einem Diagramm dargestellt: Die x-Achse zeigt die Eindringtiefe des Ultraschalls, die y-Achse die Echostärke. Der A-Mode wird heute aber nur noch vereinzelt angewendet, weil er keine genaueren Erkenntnisse liefern kann (beispielsweise über den Aufbau von Strukturen).

Der B-Mode

Im B-Mode werden die reflektierten Echos nicht wie im A-Mode als einfaches Amplituden-Diagramm dargestellt, sondern in verschiedene Grauwerte übersetzt und als solche abgebildet. Der B-Mode ist somit eine Weiterentwicklung des A-Mode. Das im B-Mode gelieferte Ultraschallbild kann unter anderem Aufschluss über Fehlbildungen geben oder freie Flüssigkeit im Bauchraum sichtbar machen.

2D-Echtzeitmodus

Der 2D-Echzeitmodus ist das am häufigsten angewendete Ultraschall-Verfahren. Dabei wird aus einzelnen Ultraschallimpulsen ein zweidimensionales Schnittbild in Echtzeit generiert. Die Form des Schnittbildes und die Bildwiederholungsrate der Echtzeitdarstellung sind abhängig vom eingesetzten Sondentyp. Das 2D-Ultraschallbild eignet sich etwa zur Beurteilung der Lage und Größe des Ungeborenen im Mutterleib.

D-Mode: Dopplerverfahren

Das Dopplerverfahren kommt vor allem in der kardiovaskulären Diagnostik zum Einsatz, da es die Dokumentation der Fließgeschwindigkeit und der Fließrichtung von Erythrozyten ermöglicht. In Verbindung mit dem B-Mode – im sogenannten Duplex-Modus – wird zudem eine anatomische Einordnung der jeweiligen Werte möglich. Dadurch können zum Beispiel atherosklerotisch bedingte Gefäßveränderungen lokalisiert werden.

3D-Ultraschall / 4D-Ultraschall

Für ein dreidimensionales Bild werden die Ultraschallwellen aus verschiedenen Winkeln in die zu untersuchende Struktur gesendet. Daraus entstehen unterschiedliche 2D-Bilder zu einer Struktur, die schließlich zu einem 3D-Bild zusammengesetzt werden. Geschieht dies fortwährend und in Echtzeit, dann spricht man von einem 4D-Ultraschall. Hier kommt zum 3D-Effekt also noch die zeitliche Dimension hinzu. Verwendung finden diese hochmodernen Verfahren hauptsächlich in der Gynäkologie und der Kardiologie.

Welche Gerätetypen gibt es?

Abhängig vom Einsatzzweck sind für die Ultraschalldiagnostik verschiedene Gerätetypen erhältlich:

  • Stationäre Ultraschall-Systeme sind Ultraschallgeräte, die in der Regel einen großen Funktionsumfang bieten. „Stationär“ bedeutet: Sie werden in Praxen oder Kliniken verwendet, nicht aber im mobilen Einsatz – dafür sind sie einfach zu groß. Ganz so stationär, also unbeweglich, sind sie dann aber doch nicht: Dank ihres Aufbaus auf einem Rollwagen können stationäre Ultraschallgeräte problemlos das Zimmer wechseln.
  • Mobile Ultraschallgeräte werden aufgrund ihres Aussehens auch als Koffergeräte oder Laptop-Ultraschallgeräte bezeichnet. Sie sind ideal geeignet für die Ultraschall-Diagnostik im Rahmen von Hausbesuchen und an anderen Einsatzorten außerhalb der Arztpraxis (dort können sie natürlich auch verwendet werden). Allerdings bieten mobile Ultraschallgeräte meist weniger Funktionen als die größeren stationären Ultraschall-Systeme.
  • Handheld-Ultraschallgeräte sind sehr kompakte Geräte im Taschenformat, die zum Beispiel in der Notfall- und Sportmedizin verwendet werden. Sie sind sehr handlich und können über ein Tablet oder Smartphone angesteuert werden. Der verbaute Sondenkopf ist abhängig von der Ausführung, es gibt aber auch Handheld-Ultraschallgeräte mit austauschbaren Sondenköpfen.

Welche Sondentypen sind auf dem Markt?

Neben der Darstellungsmethode eines Ultraschallgerätes (z.B. D-Mode) ist auch die verwendete Sonde ein wesentlicher Faktor für die Qualität und Aussagekraft der Bildgebung.

In der nichtinvasiven Standard-Sonografie unterscheidet man generell drei Sondentypen:

  • Linearsonde: Die Linearsonde (Linear Array) sendet den Ultraschall parallel aus, was zu einem rechteckigen Bild führt. Dank der guten sondennahen Auflösung bietet sie gegenüber anderen Sondentypen klare Vorteile bei der Untersuchung der Schilddrüse und anderen oberflächennahen Körperstrukturen. Nachteil der Linearsonde ist der Platzbedarf der Ankopplungsfläche, was bei schwer zugänglichen Körperstrukturen Probleme bereiten kann.
  • Sektorsonde: Die Sektorsonde verfügt über eine sehr kleine Ankopplungsfläche, wodurch sie – anders als die Linearsonde – insbesondere für schwer zugängliche Strukturen geeignet ist. Der bedeutende Nachteil der Sektorsonde ist die schlechtere Auflösung im Bereich nahe des Schallkopfes. Zudem sind auch Divergenzen, also Verzerrungen, möglich.
  • Konvexsonde: Die Konvexsonde (Curved Array) will mit ihrer breiten, aber gebogenen oder gekrümmten Ankopplungsfläche die Vorteile der Linearsonde und die der Sektorsonde bestmöglich verbinden. Jedoch besitzt sie nicht ganz die hohe Auflösung der Linearsonde und eben nicht die sehr kleine Ankopplungsfläche der Sektorsonde. Die Konvexsonde ist immer dann die beste Wahl, wenn ein guter Kompromiss gefordert ist, etwa bei Untersuchungen des Bauchraums.

Neben den drei Sondentypen für die Standard-Sonografie gibt es auch Spezial-Sondentypen für die endoskopische Anwendung. Dazu gehören unter anderem die TEE-Sonde für die Transösophageale Echokardiographie, die ICE-Sonde für die Intrakardiale Echokardiographie, die Vaginalsonde und die Rektalsonde.

Wer sind die wichtigsten Hersteller?

Auf dem Markt für Ultraschallgeräte sind inzwischen zahlreiche große und kleinere Hersteller vertreten. Neben allgemein bekannten großen Herstellern wie Philips oder Siemens haben sich im Ultraschall-Segment auch spezialisierte Anbieter etabliert.

Als führende Hersteller im Ultraschall-Bereich gelten unter anderem:

  • Alpinion
  • Canon
  • Fujifilm SonoSite
  • GE Healthcare
  • Mindray
  • Philips
  • Siemens
  • Samsung
  • SonoScape

Zu den Anbietern fokussierter Produktlinien gehören unter anderem:

  • Konica Minolta (mobiles Ultraschallgerät)
  • Youkey (Handheld-Ultraschallgeräte)

Zu den besonders preisgünstigen Anbietern gehören unter anderem:

  • Edan
  • Hitachi
  • Kalamed

Wie in vielen Bereichen der Medizintechnik-Ausstattung gilt auch beim Thema Ultraschall: Den einen besten Hersteller mit dem für jeden Anspruch optimalen Produktportfolio gibt es nicht. Daher ist es essenziell, sich im Vorfeld des Kaufs eingehend über diejenigen Hersteller zu informieren, die Produkte für das eigene Fachgebiet in der gewünschten Qualität und Preisklasse anbieten.

Lassen Sie sich bei der Auswahl der passenden Hersteller daher ausreichend Zeit und definieren Sie vorab klar Ihre Anforderungen. Informieren Sie sich auch bei Kolleginnen und Kollegen, mit welchen Ultraschallgerät-Modellen diese bereits gute Erfahrungen gemacht haben.

Preise für Ultraschallgeräte: Mit welchen Anschaffungskosten muss ich rechnen?

Was kostet ein Ultraschallgerät? So viel vorweg: In Bezug auf den Ultraschallgerät-Preis ist keine allgemeingültige Aussage möglich, weil er von variablen Faktoren bestimmt wird.

Der Preis eines Ultraschallgerätes ist vor allem abhängig:

  • vom Gerätetyp (Stationär, Mobil oder Handheld)
  • vom Funktionsumfang des Ultraschallgerätes
  • von der Ausstattung und dem mitgelieferten Zubehör
  • von der generellen Preisgestaltung des Herstellers (hohes oder niedriges Preisniveau)

Die folgende Preistabelle kann daher nur einen groben Überblick zu den Kosten für neue Ultraschallgeräte geben. Alle angegeben Preise können nur einen Richtwert darstellen:

Gerätetyp oder Gerät-Komponente Preise für günstige Geräte Preise im gehobenen Segment
Handheld-Ultraschallgeräte ab 4.000 € bis 20.000 €
Mobile Ultraschallgeräte (Koffergeräte) ab 3.000 € bis 60.000 €
Sonden Standardsonografie ab 1.000 € bis 12.000 €
Endo-Sonden ab 1.500 € bis 20.000 €
3D- und 4D-Sonden ab 5.000 € bis 25.000 €

Zu beachten ist außerdem, dass abhängig von der Grundausstattung eines Ultraschallgerätes weitere Kosten für individuell notwendige Ergänzungen kommen können. Dazu gehören beispielsweise der zu einem Ultraschall-System passende Rollwagen, die Software-Lizenz für das Messprogramm, gegebenenfalls auch ein Farbdrucker sowie ein Service- und Wartungsvertrag mit dem Geräte-Hersteller.

Ultraschallgerät kaufen: Wie finde ich das richtige Modell?

Es nützt auf lange Sicht wenig, wenn beim Kauf eines neuen Ultraschallgerätes nur ein möglichst günstiger Anschaffungspreis berücksichtigt wird. Denn genauso wichtig für eine langanhaltende Zufriedenheit mit dem Ultraschallgerät sind weitere Faktoren wie das Preis-Leistungsverhältnis, ein möglichst aktueller technischer Stand des neuen Medizintechnik-Produkts, eine auf individuelle Bedürfnisse angepasste Bedienbarkeit und natürlich der passende Funktions- und Ausstattungsumfang.

Mit einer sorgfältigen Planung des Kaufs anhand wichtiger persönlicher Kriterien vermeiden Sie Unzufriedenheit oder gar einen Fehlkauf. Und dieser ist dann de facto deutlich teurer als ein auf Sie gut zugeschnittenes Produkt, auch wenn dieses letztlich nicht zu den günstigsten in seiner Klasse gehören sollte.

Einige wichtige Fragen, die Sie sich im Vorfeld ihres Ultraschallgerät-Kaufs stellen sollten:

  • Benötige ich ein Allround-Gerät oder ein Gerät für spezifische Anwendungsbereiche?
  • Welche Sonden-Ausstattung brauche ich?
  • Wo wird das Ultraschallgerät hauptsächlich eingesetzt – in der Praxis oder mobil?
  • Ist das neue Gerät kompatibel zu meiner bestehenden Praxissoftware?
  • Spare ich mit dem neuen Ultraschallgerät im Vergleich zum alten auch Zeit?
  • Welche Folgekosten entstehen in Bezug auf Wartung, Reparaturen und Zubehör?
  • Wie wurde mein favorisiertes Gerät von den Käufern bis dato bewertet?

Sollten mehrere Modelle (eventuell unterschiedlicher Hersteller) Ihre persönlichen Wünsche erfüllen, können Sie diese Modelle vor dem Kauf oft auch im Praxisbetrieb testen. Besonders unkompliziert ist es, wenn ein Hersteller seine Produkte in Ihrer Nähe ausstellt und vorführt. Ist dies nicht der Fall, können Sie bei vielen Herstellern Ultraschallgeräte für eine Probestellung in der Praxis anfordern.

FAQ zu Ultraschallgeräten: Häufige Fragen und wichtige Antworten

Obwohl Ultraschallgeräte im Vergleich zum radiologischen Equipment in der Regel deutlich günstiger sind, stellt die sonografische Medizintechnik für Arztpraxen einen beträchtlichen Kostenfaktor dar. Zumal sich die Medizintechnik so rasant weiterentwickelt, dass die Zyklen der Neuanschaffung immer kürzer werden. Die folgenden Antworten auf häufig gestellte Fragen sollen Sie dabei unterstützen, die für Sie richtige Entscheidung beim Kauf eines Ultraschallgerätes zu treffen.

Ultraschallgerät Preis: Kann auch ein gebrauchtes Gerät gut sein?

Hier ist zu unterscheiden zwischen gebrauchten Modellen, die von Händlern und Herstellern angeboten werden, und gebrauchten Ultraschallgeräten aus Privatverkäufen (etwa über Online-Portale). Gebrauchte Ultraschallgeräte können dann eine Alternative zum Neukauf sein, wenn das Modell:

  • vom Hersteller nach festgelegten Qualitätskriterien generalüberholt („refurbished“) wurde und mit einer Garantie versehen wurde.
  • von einem Händler kontrolliert und aufgearbeitet wurde (v.a. ehemalige Leasing-Geräte).
  • nur kurze Zeit vom Händler oder Hersteller als Vorführmodell verwendet wurde.

Auch bei Privatverkäufen kann man natürlich Glück haben und ein im Zustand einwandfreies Gerät zu einem sehr guten Preis finden. Die Risiken versteckter Mängel, die eben nicht durch eine Garantie abgefangen werden können, sind bei Privatverkäufen aber ungleich höher. Sowohl für generalüberholte als auch privat verkaufte Ultraschallgeräte gilt: Der technische Stand und die Funktionalität sollten auch noch länger den Anforderungen Ihres Praxisalltags gerecht werden. Bei den Vorführgeräten aktueller Modelle ist das auf jeden Fall gegeben.

Was ist bei der Wartung und Pflege eines Ultraschallgerätes zu beachten?

Ein sorgfältig gepflegtes und regelmäßig gewartetes Ultraschallgerät hält in der Regel länger, ist weniger reparaturanfällig und gewährleistet im Produktlebenszyklus eine dauerhaft zuverlässige Funktionalität. Eine messtechnische und sicherheitstechnische Wartung der Ultraschallgeräte durch qualifizierte Servicetechniker erhält und verlängert aber nicht nur die Lebensdauer des Gerätes – sie kann auch kleine Störungen oder Fehler aufdecken, bevor diese zum Problem werden. Besonders wichtig ist auch die regelmäßige Pflege und der vorsichtige Umgang mit den eingesetzten Sonden. Denn bereits leichte Beschädigungen können die tadellose Funktion von Sonden beeinträchtigen.

Welche Zusatzfunktionen sind bei einem Ultraschallgerät sinnvoll?

Eine praktische, möglichst intuitive Handhabung des Ultraschallgerätes spart nicht nur Nerven, sondern vor allem auch Zeit im oftmals hektischen Praxisalltag. Dazu können beispielsweise eine Tastatur gehören oder mehrere Steckplätze für unterschiedliche Sonden. Auch programmierbare „Shortcut“-Tasten für häufig verwendete Funktionen können im Alltag sehr hilfreich sein. Überlegen Sie daher im Vorfeld des Ultraschallgerät-Kaufs möglichst genau, welche solcher vermeintlichen „Spielereien“ definitiv verzichtbar sind und welche für Sie wichtig werden können. Denn was einmal Zeit spart, kann in der Summe eines Praxisjahres mitunter sehr, sehr viel Zeit sparen.

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